Immer wieder Gerüchte ums iPhone 6

Immer wieder kursieren Gerüchte in der Presse und dem Internet, wonach sich das iPhone 6 Plus, wenn man es in der Hosentasche mit sich führt, verbiegen würde. Doch von Apple werden diese Vorwürfe strikt zurückgewiesen, denn dieses iPhone besteht aus Aluminium und wurde zum Teil noch mit Titan verstärkt und auch einem Test durch extreme Belastung unterzogen. Doch ist man daran interessiert dem Hersteller eine schlechte Qualität der Geräte zu bescheinigen, so lässt sich mit viel Kraft jedes iPhone oder auch jedes andere Telefon verbiegen. Und so hatten sich, nachdem zehn Millionen der neuen iPhones verkauft wurden, auch nur neun Kunden beschwert, dass sich deren iPhone verbogen hat.

Weitere Probleme mit dem iPhone 6

Ein weiteres Problem stellt bei dem iPhone 6 aber auch das Betriebssystem iOS 8 dar, denn mit diesem soll es nach Angabe vieler Nutzer zu Verbindungsproblemen kommen. So werden die Verbindungen oftmals gar nicht erst aufgebaut und auch ein Update konnte diese Probleme nicht beheben. Die Probleme haben aber nicht nur das iPhone6 und 6 Plus, sondern auch die Vorgängermodelle sind nach dem Upgrade auf iOS 8 davon betroffen. Aber es handelt sich hierbei nicht um einen flächendeckenden Fehler, denn viele Nutzer berichten auch das ihre Wlan-Verbindungen einwandfrei funktionieren. Von einem weiteren Problem wird bei der Nutzung von Bluetooth berichtet, denn in Kombination der neuen iPhone-Modelle mit der Freisprechanlage des Autos wird der Radiobetrieb lahmgelegt. Dieses Problem will Apple mit dem Upgrade auf iOS 8.1 beheben.

Was gibt es noch Neues vom iPhone 6?

Mit dem neuen iPhone 6 hat Apple gleichzeitig eine digitale Geldbörse entwickelt, welche als Alternative zu Bargeld und Bankkarten genutzt werden kann. So soll es auch reichen, das iPhone an der Kasse an das Lesegerät zu halten. Die Bestätigung der Zahlung erfolgt anschließend per Fingerabdruck auf dem Sensor des iPhones. Genutzt wird hierbei für Apple Pay der Nahfunk-Standard NFC, auf diesen setzt derzeit die Finanzbranche in Bezug auf mobile Bezahldienste. Und so will auch Mastercard bis 2018 die Terminals in Deutschland bei der NFC-Zahlung unterstützen und bis 2020 soll es auch in ganz Europa möglich sein.

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Veröffentlicht am 15. Oktober 2014 um 9:00 von Jochen · Permalink
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