Gerüchte haben sich zum größten Teil bestätigt

Nachdem Apple nun das iPhone 6 vorgestellt hat, ist es zur Gewissheit geworden, das dieses neue Apple-Gerät, wie schon lange vermutet:

sein wird. Außerdem wird dieses Gerät als leistungsstärker und unglaublich energieeffizient ausgelobt. Betrachtet man das iPhone 6 näher, so fällt auf, dass die glatte Metalloberfläche nahtlos an das neue Retina HD Display anschließt, sodass eine durchgehende Form entsteht und die Hard- und Software als perfekte Einheit zusammenarbeiten können. Das iPhone 6 steht zweifelsfrei für eine neue Generation des iPhones, denn es wurde nach allen Maßstäben verbessert.

Größer und dünner das ist das iPhone 6

Bei der Entwicklung des iPhones 6 hat man jedes Element und auch das Material bis ins Detail durchdacht, sodass man zu der durchgehenden Form gefunden hat. Das dünne Profil war realisierbar, da auch das Display dünner ist und die Tasten intuitiv platziert wurden. Das Ergebnis ist ein iPhone aus Edelstahl, eloxiertem Aluminium und Glas. Bei diesem neuen Gerät wurden Tausende kleine Details zusammen gereiht, um etwas Großes entstehen zu lassen. Aber genau genommen sind es mit dem iPhone 6 und dem iPhone 6 Plus gleich zwei große Dinge.

Das iPhone 6 fühlt sich auch in der Hand sehr angenehm an, die Glasabdeckung verläuft um die Seiten und geht in das aus eloxiertem Aluminium bestehende Gehäuse über, was dem Gerät zum außergewöhnlich, reduziertem Design verhilft. Um ein größeres iPhone, was sich aber nicht größer anfühlt herzustellen, musste vieles berücksichtigt und überdacht werden, denn auch die leistungsstarken Technologien mussten komprimiert werden.

Was sich noch verändert hat

Da neben dem iPhone auch iOS 8 neu entwickelt wurde, konnte ebenso die Software optimiert werden, sodass auch das Design weiter verbessert und die Streichgesten auf dem nahtlosen Gehäuse in iOS flüssiger funktionieren. Durch neue Features wie dem Einhandmodus kann nun auch das größere Display flexibler genutzt werden. Auch die Tasten des iPhone 6 wurden überarbeitet und benutzerfreundlicher gestaltet. Alle diese Erneuerungen sorgen dafür, dass die Benutzung des neuen iPhone 6 zu einem Erlebnis wird, welches noch intuitiver ist.

iPhone 6

Veröffentlicht am 15. September 2014 um 09:00 von Redaktion · Permalink · Kommentieren
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CarPlay von Apple für das iPhone Erlebnis auf vier Rädern

Die Nutzung des iPhones im Auto ist nicht ungefährlich, wenn man über keine Freisprechanlage verfügt. Deshalb hat man sich nun darüber Gedanken gemacht und extra für Autos CarPlay entwickelt. Seit 2014 findet man CarPlay bereits in einigen Neuwagen. Mit CarPlay kann man so alles was man mit dem iPhone während der Fahrt machen möchte, über das Autodisplay realisieren. Sodass es möglich ist:

und dennoch kann man sich auch auf die Straße konzentrieren. Alles, was man tun muss, ist hierbei, das iPhone im Fahrzeug anzuschließen.

Wie kann man sich CarPlay vorstellen?

CarPlay ist speziell für eine Nutzung im Auto entwickelt wurden und funktioniert mit Siri sowie mit den verschiedenen Bedienelementen im Auto, das können Knöpfe, Tasten sowie Touchscreens sein. Die App, über die die Nutzung im Auto erfolgt wurde, gut durchdacht und so überarbeitet, dass man sie nutzen kann und dennoch Hände und Augen dort lassen kann, wo sie beim Fahren auch sein sollten.

Was ist Siri?

Siri ist hierbei eine direkt von Apple entwickelte Software. Mit dieser Software wird die natürlich gesprochene Sprache erkannt und weiter verarbeitet, sodass die Funktionen des personalisierten Assistenten erfüllt werden. Auch im Fall von CarPlay wird Siri aktiviert, hierfür dient eine Taste für die Steuerung der Sprache, die sich am Lenkrad befindet und gedrückt werden muss. Wenn ein CarPlay fähiges Fahrzeug über ein Touchscreen verfügt so kann dieses angetippt werden um CarPlay darüber zu steuern. Doch ebenso kann CarPlay benutzt werden, wenn das Fahrzeug über Knöpfe oder andere Bedienelemente in Form von Tasten und Reglern verfügt, denn auch hierüber ist die Bedienung von CarPlay leicht möglich. So kann man zusammenfassend feststellen, das alle Bedienelemente, mit denen die Anzeige des Fahrzeuges gesteuert werden kann, auch für eine Steuerung von CarPlay erfolgreich genutzt werden können.

CarPlay fürs Auto

 

 

 

Veröffentlicht am 15. August 2014 um 09:00 von Redaktion · Permalink · Kommentieren
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Apps rund um den Sport

In diesem Jahr hat sich viel schon um das Thema Sport gedreht. Es begann mit den Olympischen Winterspielen im russischen Sotschi zu Beginn des Jahres und gipfelte in der Fußballweltmeisterschaft in Brasilien in den Monaten Juni und Juli. Vor dem Fernseher oder beim Public Viewing haben wir demnach schon genug Zeit verbracht in diesem Jahr. Es ist längst an der Zeit, sich da einmal selbst wieder sportlich zu betätigen. Das funktioniert für all diejenigen, die keine Lust darauf haben, viel Geld fürs Fitnessstudio oder einen Personal Trainer auszugeben, ganz gut per App.

Sport auf der ganzen Linie nutzen

iphone_syncDie Welt des Internets bietet hier wirklich schon ziemlich gute Möglichkeiten. Während man für iOS zahlreiche Apps findet, die sich mit dem Thema Sport beschäftigen, so dass man regelmäßig Nachrichten zu verschiedenen Sportarten direkt aufs Smartphone bekommt oder Fußball live gucken und auf die Ergebnisse von Spielen tippen kann, können einem iPhone und Co per App mittlerweile sogar dabei helfen, fit zu bleiben. Da die meisten das Gerät an sich sowieso schon den ganzen Tag bei sich haben, lässt es sich bestens dafür nutzen, einen Trainingsplan zu erstellen oder einen mit Videos zu Übungen und Fitnesseinlagen zu versorgen. Egal ob Joggen, Yoga oder Radfahren, es wird einem viel geboten. Nur die Anstrengung muss man alleine ertragen.

Per App Leistung steigern

Apps wie Runtastic können zum Beispiel dafür sorgen, dass man durch die angezeigte Strecke, die man zurückgelegt hat und die verbrauchten Kalorien mehr Motivation dafür findet, regelmäßig wieder Joggen zu gehen. Für Läufer, die das Ganze professionell angehen und zusätzlich Wert darauf legen, dass ein spezieller Trainingsplan für sie erstellt wird, sollten sich über die App adidas miCoach informieren. Die Version für iOS ist gratis und dadurch deutlich günstiger als ein richtiger Personal Trainer. Wer sich bereits im Training befindet und einen Überblick darüber bekommen möchte, inwiefern die eigenen Leistungen gesteigert werden konnten, ist mit dieser App gut bedient.

Muskelaufbau mit dem Smartphone

Nun liegt Joggen ja aber nicht jedem am Herzen, der gerne mehr Sport treiben möchte. Vielleicht ist dem einen oder anderen Nutzer ja zum Beispiel der Muskelaufbau wichtiger, doch auch hier gibt es eine riesige Auswahl an Apps fürs iPhone. Da wäre unter anderem „Tägliches Bauchmuskeltraining“, das in einer speziellen Free Version gratis für iOS erhältlich ist. Bei dieser App sorgen Videos dafür, dass einem die Übungen für den Aufbau von Bauchmuskeln genauestens erklärt werden. Es bringt schließlich nichts, sich Sit-Ups und Co falsch anzugewöhnen.

Der App-Yogakurs

Gut für den Muskelaufbau ist auch Yoga. Gerade Anfänger können sich für diese Form der anspruchsvollen Entspannung mit der App „Alles-in-einem-Yoga“ begeistern, indem sie den Übungen per Audio- oder Video-Anleitung folgen und in anschaulichen 3D Abbildungen einen Eindruck darüber bekommen können, welche Muskelpartien bei welcher Übung in Anspruch genommen werden. Die iPhone Version ist für knapp 80 Cent erhältlich. Auch wenn sie es wahrscheinlich nicht schafft, einen richtigen Kurs zu ersetzen, so ist sie für zukünftige Yoga-Fans ein guter Einstieg.

Veröffentlicht am 23. Juli 2014 um 21:03 von Simone M. · Permalink · Kommentieren
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iPhone 6 kommt voraussichtlich im September

Immer wieder neue Gerüchte um das iPhone 6. Wie nun wieder zu erfahren war, soll es sich beim iPhone 6 um das größte und zugleich dünnste Smartphone handeln, was Apple je gebaut hat. Während beim Vorgängermodell dem iPhone 5S noch zwei Helligkeitsoptimierungs-Schichten verbaut wurden, soll es beim iPhone 6 nur noch eine Schicht sein. Dadurch wird es auch möglich sein, die Stärke des Smartphones von 7,6 auf 6,1 Millimeter zu reduzieren. Hierbei wird aber auch vermutet, dass es zu Problemen beim Display führen könnte, da die Helligkeitsoptimierung für die Hintergrundbeleuchtung des Displays verantwortlich ist. So müsste die eine Schicht mindestens soviel Licht erzeugen, wie die zwei Schichten des Vorgängers, dem iPhone 5S.

Immer wieder neue Gerüchte

Doch auch optische Details des neuen iPhone6 bekommen langsam ein Gesicht, denn auf der Rückseite dieses Gerätes wird das Apfel-Logo ausgestanzt erscheinen und bei Betrieb des iPhones leuchten, genauso wie man es auch schon vom Macbook kennt. Das Display wird nahtlos in einem Aluminium-Rahmen eingefasst und wahrscheinlich auch gewölbt sein.

Im Juli soll die Produktion beginnen

Die Massenproduktion des neuen iPhone 6 wird voraussichtlich im Juli beginnen. Die Apple Zulieferer aus China werden so eine 4,7-Zoll-Version als auch die 5,5 Zoll Bildschirmdiagonalen-Variante herstellen, obwohl es vor Kurzem noch geheißen hat, das sich die Produktion des iPhone6 wegen Problemen mit dem Akku verzögern könnte. Doch nun soll der Verkauf beider Versionen voraussichtlich um September herum starten, sollte es nicht weiter unerwartete Probleme geben. Denn die Produktion des iPhone6 wird sehr komplizierter sein.

Neue Auflösung und Sensoren für das neue Smartphone

Beim Display soll ebenso eine neue Auflösung zum Einsatz kommen. Für die Entwickler von Apps wird es damit einfacher werden, ihre Anwendungen mit weniger Aufwand anzupassen. Ebenso sollen weitere Sensoren im neuen iPhone integriert werden, so zum Beispiel für:

Diese Sensoren sollen unteranderen die Wetter-App beeinflussen und die Daten aus dem unmittelbaren Umfeld der Nutzer anzeigen. Ebenso soll ein optischer Bildstabilisator für die auf der Rückseite befindlichen Acht-Megapixel-Kamera spendiert werden.

 

Veröffentlicht am 15. Juli 2014 um 09:00 von Redaktion · Permalink · Kommentieren
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Runtastic – idealer Begleiter für Ausdauerfreaks

In der heutigen Zeit, wo das Smartphone weit mehr Funktionen übernommen hat als nur als Telefon zur Verfügung zu stehen, kommt kaum ein ambitionierter Sportler darum herum, sich eine Fitness App auf das iPhone zu laden. Möchte man beim Kauf eines neuen Smartphones Geld sparen, sollte man zum Beispiel Conrad Gutscheine aus dem Internet nutzen. Auch auf Plattformen wie Voucherclouds gibt es Aktionen vieler online Shops. Bei Vouchercloud laufen mehrmals pro Jahr Sonderaktionen wie zum Beispiel das interessante Gewinnspiel im Zeichen der Fußball Weltmeisterschaft 2014.

Welche Vorteile bietet eine Fitness App

Anstatt eine GPS Uhr, einen MP3 Player und ein Mobiltelefon mitnehmen zu müssen, hat man mit einem Smartphone die Möglichkeit, viele verschiedene Funktionen zu nützen, die während des Trainings hilfreich sind. Eine der beliebtesten Apps ist Runtastic von der gleichnamigen GmbH mit Sitz im österreichischen Linz. Seit der Firmengründung im Jahr 2009 wurde die App unglaubliche 6 Millionen Mal auf Smartphones von Fitnessfreaks geladen. Hat man noch nie mit einer App für das Smartphone trainiert, lädt man sich am besten zunächst die kostenfreie Lite Version auf das iPhone. Schon die gratis App bietet viele interessante Dienste, die kein Sportler missen sollte. Man kann aus vielen verschiedenen Sportarten auswählen, die Palette reicht von Laufen, Rennradfahren und Mountainbiken bis hin zu Wintersportarten wie Schneeschuhwandern, Langlaufen oder Alpinski. Mittels GPS wird die Streckenlänge gemessen, die man während einer Trainingseinheit zurücklegt. Bevor man die erste Trainingsaufzeichnung startet, werden Gewicht und Körpergröße abgefragt. Diese Parameter sind wichtig, da die App auch den Kalorienverbrauch errechnet, der ja bekanntlich vom Gewicht abhängig ist.

Perfekte Trainingsaufzeichnung durch Runtastic

Die verbrannten Kalorien sind nur ein Parameter, der von Runtastic aufgezeichnet wird. Es wird auch die Dauer des Trainings und die dabei zurückgelegte Strecke aufgezeichnet. Aus diesen beiden Faktoren wird die Durchschnittsgeschwindigkeit ermittelt. Außerdem kann man sich ansehen, wie viele Höhenmeter man bei der Wanderung, bei der Ausfahrt mit dem Rad oder beim Laufen zurückgelegt hat. Interessant ist auch, dass man sich die zurückgelegten Kilometer einzeln aufrufen kann und somit die Geschwindigkeitsentwicklung im Laufe der Trainingseinheit ansehen kann. Auch in der Lite Version ist es möglich, die Trainingseinheiten auf die Runtastic Homepage hochzuladen, sobald man sich dort registriert hat. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Trainingseinheiten mit den Freunden auf Facebook zu teilen.

Für Hobbysportler sind die Funktionen der Lite Version sicher ausreichend, ambitionierte Sportler zählen auf die pro Version mit vielen Zusatzdiensten. So kann man sich zum Beispiel mittels Sprachausgabe die Zeiten für jeden Kilometer ansagen lassen. Außerdem wird die Stoppuhr automatisch angehalten, sobald man das Training unterbricht. Noch dazu kann man in der pro Version spezielle Trainingsziele festlegen. Auf der Runtastic Homepage findet man übrigens auch viele Trainingspläne, die von Experten erstellt wurden. Noch mehr Service bietet die Runtastic Gold Mitgliedschaft, bei der allerdings ein monatlicher Betrag zu entrichten ist, während für das Herunterladen der pro Version nur einmalige Kosten anfallen.

Veröffentlicht am 6. Juli 2014 um 13:39 von Simone M. · Permalink · Kommentieren
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Patentstreit: Annäherung zwischen Apple und Google

Seit Jahren liegen sich die Softwaregiganten Apple und Google aufgrund von Patentstreitigkeiten in den Haaren. Der noch zu Google gehörende Handy-Pionier Motorola hatte ursprünglich gegen Apple geklagt. Der iPhone Hersteller soll angeblich gegen 18 Patente verstoßen haben. Apple konterte seinerseits mit Klagen gegen Motorola.

Als dann der Technologie-Konzern Motorola durch Google übernommen wurde, begründete man diesen Kauf unter anderem noch damit, dass Motorola im Jahr 2011 über ein riesiges Patent-Portfolio verfügte und rechtfertigte so den Preis von rund 12,5 Milliarden US-Dollar. Viele dieser Patente sind noch darauf zurückzuführen, dass es sich bei Motorola um den ersten offiziellen Hersteller von frühen Mobiltelefonen handelt. Dem entsprechend verschaffte man sich zur damaligen Zeit auch so manch ein Patent. Über Jahrzehnte hinweg sammelten sich circa 17.000 Patentanträge und Schutzrechte an. In wie weit in diesem Zusammenhang Patente verletzt worden sind, ist eine Sache, die Gerichte seit Jahren zu klären versuchen.

Kampf der Smartphones

Reform von Patenten

Laut Spiegel bekräftigten die Unternehmen Apple und Google jedoch jüngst im Rahmen einer gemeinsamen Erklärung, dass man zukünftig in Sachen Patente bzw. einer generellen Reform des Patentrechts im Mobilfunkbereich enger zusammenarbeiten möchte. Dem entsprechend beendete man auch die gegenseitigen Klagen.

Motorola geht an Lenovo

Ein Grund für den “Friedensvertrag” zwischen Google und Apple dürfte allerdings auch die Ankündigung des Internetriesen sein, Motorola an den Chinesen Lenovo zu veräußern. Der Verkaufspreis ist im Vergleich zum Einkaufspreis eher bescheiden: Rund 2,9 Milliarden US-Dollar sollen die Chinesen Google bezahlen. Einen Gewinn hat der Internetriese daher mit dem Ankauf wohl kaum erzielt. Auch wird der Verkauf von Motorola gewissermaßen als Zeichen gesehen, dass man bei Google inzwischen etwas vom Trend ab ist, alle möglichen Firmen aufzukaufen. Stattdessen trennt man sich offenbar teilweise wieder von Bereichen, die nicht direkt dem eigenen Kerngeschäft zu zurechnen sind.

Veröffentlicht am 30. Juni 2014 um 15:22 von Simone M. · Permalink · Kommentieren
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Tolle Rezepte – auch per App

Kochen ist heutzutage eine Sache die leider all zu oft zur Nebensächlichkeit verkommt. Doch das ist eigentlich schade. Schließlich ermöglicht es das Kochen, dass sich jeder Gerichte genau nach seinem eigenen Geschmack zubereitet und seine kulinarische Kreativität entdeckt. Manchmal sind es jedoch einfach die grundsätzlichen Ideen die fehlen. Praktische Rezepte-Apps für das iPhone können in diesem Fall helfen!

Eine riesige Auswahl

Die Auswahl an entsprechenden Apps ist dabei geradezu gigantisch. Bekannte Vertreter unter den Apps wären zum Beispiel:

Einige dieser Apps kosten einen kleinen Geldbetrag, andere sind wiederum gratis. Praktisch dabei ist in jedem Fall die große Auswahl an Rezepte die alle kleinen Helfer anbieten. Diese kann man sich mitunter auch nach verschiedenen Kategorien vor-sortieren lassen und kommt somit seinem Wunschrezept schon mal näher.

Ratgeber Websites

Neben den Apps als solchen findet man im Web auch eine Menge an Ratgeber Websites mit tollen Rezepten. Das Portal von sat1 wäre da so ein Beispiel. Hier erfährt man beispielsweise wie man vegetarischen Kartoffelsalat lecker und einfach zubereitet. Die Rezepte werden per Video stets so erklärt, dass sie auch von Laien nachgemacht werden können.

Veröffentlicht am 30. Juni 2014 um 11:32 von Simone M. · Permalink · Kommentieren
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Datensicherungen sollten eine gut geplante Angelegenheit sein

Bestimmte Daten können für Unternehmen essentiell wichtig sein. Einem Verlust genau dieser Daten vorzubeugen ist also ein durchaus ernstzunehmender Faktor, dem in jedem Fall genügend Beachtung geschenkt werden sollte. Regelmäßige Backups sind da Pflicht!

Doch auf welche Art und Weise nimmt man Backups am besten vor? Wie gestaltet man die Abläufe so effizient und sicher, wie es irgendwie geht?

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Die optimale Backuplösung

Was nun konkret die beste Backuplösung ist, hängt freilich von der entsprechenden Ausgangssituation ab. Größer Unternehmen fahren zum Beispiel häufig die Strategie, dass täglich zu bestimmten Uhrzeiten alle wichtigen Firmendaten mittels Streamer-Laufwerk gesichert werden. Die entsprechenden Tapes werden dann oft von Sicherheitsunternehmen abgeholt und (außerhalb des eigenen Gebäudes!) in Safes verschlossen. Diese Maßnahmen ergreift man vor allem, um auch bei größeren Vorfällen bzw. Katastrophen die wichtigsten Daten gesichert zu haben. Doch gewissermaßen sind solche Lösungen schon von gestern…

Cloud-Dinste sind im Kommen

Heutzutage setzen mehr Unternehmen denn je auf die Cloud, wenn es um das Speichern wichtiger Dateien geht. Hier liegen alle Daten an einem zentralen Ort und können somit auch auf einfache Art und Weise zwischen verschiedenen Endgeräten synchron gehalten werden. Wie man die Daten von zum Beispiel einer Firmenniederlassung optimal sicher, erfährt man unter dem folgenden Link: http://mozy.de/produkte/loesungen/remote-backup-niederlassung

Solche und ähnliche Lösungen verbreiten sich momentan rasant. Immer öfter wird daher der gute alte Daten-Streamer “in Rente” geschickt und auf die Cloud als sicherer Speicherort gesetzt!

Veröffentlicht am 26. Juni 2014 um 11:38 von Simone M. · Permalink · Kommentieren
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Die besten und innovativsten Casinospiele für das iPhone

Das mobile Glücksspiel ist der ganz große Trend der heutigen Zeit. Die online Casinobranche schaffte es in den letzten Monaten, das mobile Angebot an Casinospielen derart zu verbessern, dass inzwischen bereits Menschen aus aller Welt per Smartphone oder Tablet auf Casinospiele zugreifen. Renommierte Anbieter, wie http://de.playmillion.com/, haben diesen neuen Markt für sich entdeckt und begeistern mit ihrem hochqualitativen und innovativen Angebot.

Denn die Vorteile des mobilen Glücksspiels liegen auf der Hand: das Smartphone haben die meisten Menschen immer bei sich, weshalb Sie sich ab sofort Wartezeiten, Zugfahrten und andere Leerläufe mit spannenden Glücksspielen vertreiben können. Besonders für das iOS Betriebssystem wurden bereits unzählige Spiele adaptiert, wobei iPhone Benutzer immer sicher sein können, von der ersten veröffentlichten Version eines neues Spiels profitieren zu können.

Positiv ist, dass die Qualität der Spiele nicht unter der Optimierung für den kleineren Bildschirm leidet – ganz im Gegenteil. Dank hochauflösender Displays genießen Sie während  des mobilen Glücksspiels eine ganz besonders realistische Darstellung der Abläufe.  Das ist nicht nur für Tischspiele, wie Poker, Roulette oder Blackjack, ausschlaggebend, sondern vor allem für Online Slots, die mit unglaublich lebensechten Animationen und Bonusspielen punkten. Alle bekannten Funktionen und Gewinnmöglichkeiten wurden selbstverständlich übernommen.

Da inzwischen so viele Menschen über mobile Geräte auf Online Casinos zugreifen,  ist auch sichergestellt, dass neue Spiele schnellstmöglich in das mobile Casino  aufgenommen werden – meist sogar zeitgleich mit ihrer Veröffentlichung im normalen Online Casino. So verpassen Sie keine neuen Casino-Highlights und genießen außerdem jede Menge Abwechslung.

Das Glücksspiel per iPhone lässt sich nicht mehr aufhalten. Die Qualität der angebotenen Casino Spiele ist bereits so hoch, dass sie von Millionen Menschen aus aller Welt regelmäßig genutzt werden. Loggen Sie sich noch heute ein und erleben Sie die Zukunft des Glücksspiels!

Veröffentlicht am 23. Juni 2014 um 16:54 von Simone M. · Permalink · Kommentieren
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Die Mitfahrgelegenheit.de App fürs iPhone

Viele Menschen haben sie schon benutzt, die Mitfahrgelegenheit, bei der von mobilen Personen diese Dienstleistung für Personen angeboten wird, die nicht so mobil sind. Hierbei bieten die Personen mit PKW ihren Dienst im Internet an, um so die freien Plätze im Fahrzeug auszunutzen. Der Mitfahrer kann sich dann bei diesem melden, dieser Dienst funktioniert schnell und intuitiv und ist sehr günstig. Was erst nur mithilfe des Internets möglich war, kann nun auch über eine App realisiert werden. Dieses größte Netzwerk für Mitfahrgelegenheiten kann in ganz Europa genutzt werden und findet in jeder Hosentasche Platz. Diese App hat seit es diese gibt schon mehrere Millionen Downloads erfahren dürfen und Top-Bewertungen erhalten.

 Mitfahrgelegenheit.de App

Was kann diese App?

Diese App ist besonders für Personen geeignet, die sehr viel unterwegs sind und hierbei keinen PC zur Hand haben, aber auf der Suche nach einer Mitfahrgelegenheit sind oder selbst ein Fahrangebot vermitteln möchten. So wurde von mitfahrgelegenheit.de diese praktische App ins Leben gerufen, die selbstverständlich kostenlos ist. Über diese App können:

werden. So wissen Personen welche diese App nutzen genau Bescheid, mit wem sie fahren werden und gehen keinerlei Risiko ein. Durch diese App-Nutzung werden aber auch die Treffen von Mitfahrern und Fahrern im Vorfeld vereinfacht. Durch Meet Me Now kann auf einer übersichtlichen Karte auch genau gesehen werden, wo sich Fahrer und Mitfahrer befinden. Bei Bedarf ist es hierbei ebenfalls möglich, sich zum Treffpunkt navigieren zu lassen.

Diese App sollte man einfach haben

Diese App für Mitfahrgelegenheiten gibt es für das iPhone und auch für Android-Smartphone. Diese kann ganz bequem im App Store oder im Google Play downgeloadet werden. So ist die Mitfahrgelegenheits-App innerhalb weniger Sekunden installiert und einsatzbereit. Sodass man mit wenigen Schritten eine Mitfahrgelegenheit suchen oder auch selbst Fahrten anbieten kann. Bei der mitfahrgelegenheit. de-App handelt es sich um eine Top-App, welche bereits von vielen Menschen genutzt wird und ständig kommen auch neue dazu.

Mitfahrgelegenheit.de

Veröffentlicht am 15. Juni 2014 um 08:00 von Redaktion · Permalink · Kommentieren
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