Alles übers iPhone

Jedes Jahr wird von Apple mindestens ein neues iPhone auf den Markt gebracht, doch was macht das Gerät einfach so besonders? In dem iPhone können Telefon, Internet und iPod in einem Touchscreen Gerät vereint, welches eine intuitive Benutzeroberfläche besitzt. Diese Innovation hat selbst Analysten und Experten überrascht. Mit dieser Innovation hat sich Apple somit auch ganz an die Spitze dieses Technik-Marktes gearbeitet und gehört seitdem zu den Marktführenden Unternehmen in Sachen Unterhaltungselektronik. Das Benutzererlebnis, welches das iPhone erzeugt, wird vor allem dadurch erzeugt, weil der Konzern selbst die Hard- und Software erstellt und diese auch sehr gut miteinander harmonieren.

Das iPhone noch immer ein Meilenstein

Denkt man an das erste iPhone zurück, so war dieses eine echte Revolution und gilt auch heute noch als Meilenstein, denn die damals eingeführten Hardware-Features haben auch heute noch Bestand und gehören zum Standard. So wurde dass 3,5”Multitouch-Display, welches im iPhone 4 zum Retina- und bereits mit dem iPhone 5 zum 4” Display aufgewertet wurde. Auch an der Bedienung hat sich einiges getan denn diese ist mit Stift oder Finger möglich. Wegzudenken sind aus der heutigen Sicht auch keineswegs die verschiedenen Sensoren, wie zum Beispiel:

Ebenso hat sich auch an den Tasten bis heute nichts Gravierendes verändert, denn die vier Tasten sind auch auf dem Apple Smartphone noch zu finden. Das Markenzeichen aller Apple Geräte findet man vor allem im Home-Button, welcher 2013 beim iPhone 5c und 5s eine etwas andere Gestalt angenommen hat. Diese Änderung wurde notwendig, weil sich hinter dem Home-Button der neue Fingerabdrucksensor befindet. In der Zwischenzeit kann man sich beim iPhone 5c auch über eine ansprechende Farbenvielfalt freuen.

Neue Innovationen so gefragt wie noch nie

Doch auch andere Unternehmen wie Blackberry, Samsung & Co fertigen ihre Smartphones bereits auf dem vom Apple Konzern angesetzten Niveau. Samsung ist es hierbei bereits gelungen, Apple den Wind etwas aus dem Segel zu nehmen. So ist es langsam wieder an der Zeit, das Apple sich beim iPhone 6 nicht weiter auf seinem Erfolg ausruht und wieder neue Innovationen an den Tag bringt.

 iPhones

 

Veröffentlicht am 15. April 2014 um 09:00 von Redaktion · Permalink · Kommentieren
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Flatrates sind die entspannteren Tarife

Wer ein iPhone des neusten Generation sein Eigen nennt, der kann sich darüber glücklich schätzen, eines der besten Smartphones (möglicherweise sogar das beste) zu besitzen. Richtig Spaß macht das Ganze jedoch nur, bei ständigem Zugriff auf das Internet.

iphone_syncKein Wunder: Vieles was das iPhone so “smart” macht, setzt einfach von Grundsatz her Konnektivität zum Internet voraus. Somit muss Diese natürlich auch tariflich sichergestellt sein. Handytarife mit Flatrate wie sie zum Beispiel von discotel.de angeboten werden, sind daher eine gute Sache. Mit einer Flatrate zahlt man einen monatlichen pauschalen Abschlag und muss sich daher nicht um jede Einzelaktion im Internet sorgen.

Ab wann braucht man eine Flatrate?

Interessant ist in diesem Zusammenhang natürlich die Frage, ab wann überhaupt eine Flatrate erforderlich ist. Dies lässt sich natürlich anhand der konkreten Tarife bei einem bestimmten Provider und der letzten Handyrechnung ausrechnen, doch alleine die Zahlen sind hier nicht unbedingt ausschlaggebend. Vielleicht hat man das mobile Internet ja ganz einfach deswegen nicht so intensiv genutzt, weil man genau weiß, dass jede Minute oder jeder Megabyte bares Geld kostet. Von daher sollte Tarif noch einmal vom Grundsatz her bedacht werden, sofern man noch über keine Datenflat verfügt.

Nicht ständig nachrechnen müssen

Aktuelle iPhones nutzen für so gut wie alles das mobile Internet. Es macht kaum Sinn, über ein iPhone 5s oder 5c zu verfügen und zwischenzeitlich offline sein zu müssen. Auch sollte man das monatlich freie Datenvolumen nicht zu sehr beschenken. Man kann jedoch aus Kostengründen darüber nachdenken, auf eine Flatrate zu setzen, bei der zum Beispiel 500 MB oder 1 GB an Traffic in der vollen Geschwindigkeit zur Verfügung stehen, die jedoch anschließend auf GPRS-Standard gedrosselt wird, was immer noch für rudimentäres Surfen oder E-Mails reicht. Diese Kompromiss bietet sich vor allem für Kosten-bewusste iPhone-User an, die ihr Gerät nicht all zu intensiv / häufig nutzen. Wer jedoch sein iPhone als einen Ständigen Begleiter sieht, der sollte Handytarife mit Flatrate ohne Limitierung bevorzugen.

Veröffentlicht am 7. April 2014 um 12:24 von Simone M. · Permalink · Kommentieren
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Heutige Telekommunikation hat einen langen Werdegang

Wie selbstverständlich kommunizieren wir heutzutage über das Mobilfunknetz, via Internet, mittels Smartphone, Tablet und noch vielen anderen Endgeräten. All zu schnell wird dabei jedoch vergessen, was für ein gigantisches technisches Know-How eigentlich hinter diesen Möglichkeiten steckt.

Bis sich Telekommunikation zu dem heutigen Standard entwickelt hatte, musste so manch ein Zwischenschritt gegangen werden. Ein Grund-Bedürfnis der Menschen war jedoch schon immer da: So schnell und effektiv wie möglich mit anderen Menschen zu kommunizieren.

Die folgende Grafik gibt einen schönen Überblick zur Entwicklung über die Jahrhunderte:

kommunikation (zum Vergrößern bitte anklicken…)

Entwicklung immer rasanter

Betrachtet man das Schaubild, so wird schnell deutlich, dass die Entwicklung im Kommunikationsbereich stets an Geschwindigkeit zunimmt. Während zwischen der Verwendung von Brieftauben und den ersten Postkutschen viele Jahrhunderte verstrichen, wahren es von den ersten Telegraphen-Leitungen bis hin zum Telefon schon nur noch wenige Jahrzehnte. Heute geht alles noch schnell: Ständig erscheinen neue Apps und Einsatzmöglichkeiten für Smartphones und die Nutzer werden in immer kürzeren Zeitabständen mit Neuheiten aller Art überrascht.

Ein gigantischer Markt

Zudem wurde Kommunikation auch zunehmend kommerzialisiert. Während früher eher ein Staat bestrebt war, die Kommunikation mit einem anderen Staat herzustellen, so ist es heute die Masse die ein Kommunikationsbedürfnis hat. Dem entsprechend ist daraus ein riesiger Markt geworden und heutzutage werben zahlreiche Firmen um die Gunst des Kunden.

Die Kosten im Blick behalten

Aufgrund der Tatsache dass der Markt denkbar groß geworden ist, ist es für den gewöhnlichen Mobilfunkkunden in der heutigen Zeit auch gar nicht mehr so einfach, die für ihn beste Provider-Alternative ausfindig zu machen. Für den durchschnittlichen Nutzer der einen hohen Wert auf Kosten-Transparenz legt, sind preiswerte Mobilfunkprovider wie www.ayyildiz.de aber sicherlich eine gute Alternative.

Welcher Tarif passt?

Grundsätzlich ist es jedoch nicht so einfach, dass man als Mobilfunknutzer sagen könnte, “Tarif ist XY ist der günstigste”. Vielmehr sollte man sich zunächst Gedanken über die eigenen Nutzungsgewohnheiten machen und anhand derer den passenden Handytarif suchen. Das heutige Internet ist dabei sicherlich ein wirksames Hilfsmittel, denn hier kann man sich mittels Preissuchmaschinen und Vergleichsportalen auf effektive Art und Weise einen fundierten Überblick verschaffen. So wird dann die Wahl eines möglichst optimalen Handytarifes zum Kinderspiel.

Veröffentlicht am 21. März 2014 um 16:11 von Simone M. · Permalink · Kommentieren
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Die Meldungen zum iPhone 6 überschlagen sich

Fast wöchentlich gibt es neue Meldungen, welche das voraussichtlich im Herbst erscheinende iPhone 6 betreffen und so kann man schon heute gespannt sein, inwieweit diese Meldungen umgesetzt werden. Letzten Meldungen zufolge soll das neue iPhone Saphirglas auf der Kameralinse besitzen, um diese zu schützen aber auch ein Home-Button soll serienmäßig hinzugefügt werden. Als sicher gilt jedoch schon heute das der A8-Prozessor aller Wahrscheinlichkeit nach ohne einen LTE-Chip erscheinen wird. Das war zumindest von Fudzilla zu erfahren. Dieser neue Smartphone-Chip wird so wie es aussieht in Zukunft auch nicht mehr von Samsung gefertigt, sondern von der TSMC (Taiwan Semiconductor Manufacturing Company). Der A8-Prozessor soll hierbei für eine höhere Leistung sorgen, doch wird Apple in den A8-Prozessor nicht direkt einen LTE-Funkstandard integrieren.

Details zum Display

So wird ebenfalls noch immer spekuliert, ob Apple bei seiner neuen Generation Smartphone etwas am Display verändern wird, derzeit geht man davon aus, das die neuen Displays ohne Rand auf den Markt kommen werden. Ebenso soll ein Fingerabdruck scannen mit dem neuen iPhone 6 möglich sein, sodass auf die mechanische Home-Taste verzichtet werden kann. So wird die berührungsempfindliche Monitoroberfläche von Kante zu Kante reichen. Die zwei neuen Modelle, die dieses Jahr auf den Markt kommen werden, sollen eine Bilddiagonale von 4,5 und 5 Zoll besitzen, wenn sich an diesem Vorhaben nichts mehr ändern sollte. Derzeit haben die iPhones eine Diagonale von 4 Zoll, was im Vergleich zu anderen Smartphones verhältnismäßig klein ist.

Details zur Kamera

Doch auch an der Kamera für das iPhone 6 soll sich einiges ändern, während in letzter Zeit um die Kamera des iPhones eher ruhig geworden ist, soll nun das neue iPhone mit einer 10-Megapixel-Kamera bereichert werden. Sicher ist das weniger spektakulär doch soll die Kamera eine Blende mit einer f/1.8 Lichtstärke und austauschbare Linsen besitzen. Wie es nun scheint, soll das iPhone 6, welches auch als iPhone Air bezeichnet wird, mächtig aufgerüstet werden.

iPhone 6

Veröffentlicht am 15. März 2014 um 09:00 von Redaktion · Permalink · Kommentieren
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Viele Onlinespiele auch für das Smartphone erhältlich

Dass ein Browsergame am PC gespielt werden kann, wissen die meisten Gamer. Dass es aber auch immer mehr Mobilgames sind, die als Browserspiel angeboten werden, nur die wenigsten. Auch dieser Artikel (iplayapps.de/news/Browsergames_koennen_oft_auch_mobiel_gespielt_werden/6966/) zeigt es eindeutig. Das Smartphone nimmt eigentlich jeder mit aus dem Haus, sodass ein einfacher Spielspaß garantiert ist. In der Bahn oder in der Mittagspause kann jeder per Mobilgame sich die Zeit vertreiben.

Was sind Mobilgames?

Mobilgames sind all die Spiele, die für ein Smartphone oder für ein Tablet gedacht sind. Spiele auf dem Handy gibt es schon so lange, wie es das Handy gibt. Im Vergleich zu dem bekannten Spiel Snake, was sich früher sehr großer Beliebtheit erfreut hat, sind die heutigen Spiele aber in vielen Bereichen sehr viel besser. Die Grafik ist die eine Sache, die die Hersteller in der Vergangenheit immer weiter entwickelt haben. Und mit diesen technischen Fortschritten können nun auch aufwendige Spiele, wie es sie für den Computer gibt, auf dem Handy gespielt werden.

Wo sind Mobilgames zu bekommen?

Die Mobilgames werden in den sogenannten App-Stores angeboten. Hier stehen viele verschiedene Anwendungen zur Verfügung, so auch Spiele für das Smartphone und das Tablet. Damit ein Spiel auf dem Handy läuft, muss es gedownloaded werden. Dieses ist nach der ersten Benutzung eigentlich recht einfach und mit wenigen Klicks ist das Mobilgame dann auf dem Handy.

Viele der angebotenen Spiele sind kostenlos. Wenn ein Spiel etwas kostet, dann sind es verhältnismäßig geringe Beträge, die fällig werden. Auch dieses ist im Vergleich zu Spielen für den PC ein großer Vorteil.

Veröffentlicht am 23. Februar 2014 um 16:45 von Simone M. · Permalink · Kommentieren
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iPhone 6 mit einigen nennenswerten Veränderungen

Wie immer warten Apple-Fans darauf mehr über das neue iPhone 6, welches dieses Jahr auf den Markt kommen soll, zu erfahren. Doch wie immer hält sich Apple dahin gehend sehr bedeckt, doch in einigen Blogs und Technikmagazinen kann man schon mehr über die Neuheiten, welches diese neue iPhones besitzen soll, erfahren.

Die äußeren Veränderungen des iPhone6

So verdichten zumindest die Gerüchte dass dass iPhone 6 größer sein wird, als das bisherige. Im Moment ist es wohl noch der Plan, dass man zwei neue Modelle auf den Markt bringen will, dabei soll eins über eine Bildschirmdiagonale von 4,5 Zoll und ein anderes über 5,0 Zoll verfügen. Allerdings heißt es hierzu auch, das sich diese Pläne auch schnell wieder ändern könnten. Bislang hat sich Apple dem Trend der zu größeren Smartphones führt, noch verweigert. Bisher verfügten die Geräte über eine 4,0 Zoll Bilddiagonale. Üblicherweise werden von Apple die neuen Geräte immer im Herbst herausgebracht. Doch das iPhone 6, welches wahrscheinlich in zwei verschiedenen Ausführungen auf den Markt kommen soll, wird ersten Gerüchten zufolge schon im Juni vorgestellt. So verdichten sich derzeit auch Gerüchte, dass das iPhone 6 auch merklich dünner sein wird, als die Vorgängermodelle.

iPhone 6 soll Kamera mit austauschbaren Linsen erhalten

Aber auch an der Kamera wird sich einiges ändern. Denn das nächste Apple-Smartphone soll mit einer Kamera von 10-Megapixel ausgestattet sein. Das allein ist weniger spektakulär, doch soll diese Kamera mit einer Blende ausgestattet sein, die eine Lichtstärke von f/1.8 besitze und auch die Linsen sollen auswechselbar sein. Diese Spekulation der austauschbaren Linsen wird durch ein Apple-Patent untermauert. Auch gehe man davon aus, das das iPhone 6, ähnlich wie die schlanke Form des iPad 5 zum iPad Air tendieren könnte. Da Apple kürzlich das Patent, welches die Produktion von gekrümmten Displays betrifft, zugesprochen bekam, wäre es auch möglich, das Apple beim iPhone 6 auf einen solchen Bildschirm setzt. Diese gekrümmten Touch-Sensoren haben den Vorteil, das sich der Abstand zwischen Abdeckglas und Sensorfläche über das gesamte Display nicht verändert.

 iPhone 6

Veröffentlicht am 15. Februar 2014 um 09:00 von Redaktion · Permalink · Kommentieren
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Kurzer Überblick zum Thema Handy Bundles

Handy Bundles sind eine Kombination aus Mobilfunkvertrag und Prämie. Bei Abschluss eines entsprechenden Vertrags erhalten Sie eine kostenlose Prämie. Eine Übersicht über verschiedene Handy Bundles bietet Gratispower24.de.

Anbieter von Handy Bundle

Handy Bundles können in klassischen Handy-Shops in der Fußgängerzone oder natürlich auch Online erworben werden. Nicht jeder Anbieter, bietet jede Prämie an, sodass es sich lohnt, verschiedene Anbieter zu vergleichen. Auch die Preise unterscheiden sich teilweise erheblich.

Bedingungen zum Abschluss eines Handy Bundles

Nicht jeder kann Handyverträge abschließen. Je nach Anbieter unterscheiden sich die Bedingungen. Oft muss der Antragssteller mindestens  18 Jahre alt sein und muss über eine positive Bonität bei der Schufa verfügen. Sollten Sie bei einem Anbieter abgelehnt werden, empfehlen wir es bei einem anderen Anbieter dennoch noch einmal zu probieren. Nicht jeder Anbieter verwendet die gleichen Bewertungsmaßstäbe zur Beurteilung der Bonität.

Finanzierung der Prämie

Ihre kostenlose Prämie finanziert der Anbieter über die Provision des Mobilfunkvertrages. Teure Prämien benötigen bei manchen Angeboten noch eine Zuzahlung durch Sie. Die Gebühren des Mobilfunkvertrags werden Ihnen bei Abschluss genannt. Zusätzlich zu einer einmaligen Anschlussgebühr kommt eine monatliche Grundgebühren und nutzungsabhängige Kosten.

Arten von Handy Bundles

Klassisch gibt es Handy Bundles mit Tablets oder Spielekonsolen. Allerdings gibt es auch außergewöhnliche Prämien wie einen Roller, einen Scooter oder ein Elektro-Fahrrad.Bei vielen Anbietern können beliebige Verträge mit einer oder mehreren Wunsch-Prämien kombiniert werden. Die Kombination erfolgt über sogenannte Handy-Konfiguratoren und ist sehr einfach zu bedienen.

Veröffentlicht am 13. Februar 2014 um 00:49 von Simone M. · Permalink · Kommentieren
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Bewertung der bwin App

Wer durch den Playstore oder iTunes für sein Handy oder Tablet browst, der findet schnell heraus dass es scheinbar mehr Apps als Sand am Meer gibt. Um erfolgreich zu sein, muss eine App seinen Nutzern genau das bieten, was diese suchen. Und das bedeutet, dass man die App sofort benutzen kann ohne vorher eine Gebrauchsanweisung lesen zu müssen. In dem Artikel “Was macht eine gute Apps aus?” wird darauf noch näher eingegangen.

Um sich von den vielen anderen Sportwetten Apps zu unterscheiden steht bei der bwin App der Nutzer im Vordergrund. So verfügt die App über zahlreiche Features, die die Nutzung der App so intuitiv und effektiv wie möglich machen.

Der eine große Punkt ist das Design der App. Wie so oft im Leben ist hier der erste Eindruck entscheidend. Die bwin App ist in dunklen Farbtönen gehalten. Das ist klassisch elegant und lenkt nicht von der Funktion der App ab.

Doch man muss kein bwin Konto haben um auf einige nützliche Funktionen der App zugreifen zu können. So können Punktestände von Fußballspielen und anderen Sportarten auch ohne ein Konto problemlos aufgerufen werden.

Wer ein bwin Konto besitzt, der kann mit der App darauf zugreifen. Sofort steht einem bwins gesamtes Wettprogramm zur Verfügung als wenn man sports.bwin.com/de/sports von einem PC aus besuchen würde. Das heißt man hat sofort Zugriff auf über 40 verschiedene Sportarten und 30,000 Wetten täglich. Zu den beliebtesten Sportarten zählen unter anderem Fußball, Tennis, Boxen, Basketball und Eishockey.

Die App versorgt seine Benutzer mit Informationen zu den wichtigsten Sportevents. Und wenn gerade kein interessantes Spiel läuft, dann empfiehlt die App Wetten, von denen man vorher vielleicht noch nichts gewusst hat. So findet man zum Beispiel auch Curling, Snowboarden, NASCAR und Rodeln mit im Wettprogramm.

Und ob man nun eine geplante Kombinationswette abschließen möchte oder aber sich ganz spontan an einer Live-Wette probieren möchte – mit der App ist beides kein Problem. So kann jeder seinem individuellen Wettstil treu bleiben, wo auch immer man sich befindet.

bwin Sports
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App Store
Entwickler: bwin
Preis: Kostenlos
Veröffentlicht am 30. Januar 2014 um 17:43 von Jochen Gererstorfer · Permalink · Kommentieren
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Sicherheitsprogramme stets aktuell halten

Egal ob man mit dem iPhone online unterwegs ist, einem Tablet-PC oder dem klassischen Rechner (zuhause oder im Büro), digitale Gefahren lauern eigentlich überall! Von daher sind gewisse Software-technische Vorkehrungen zu treffen, um sich vor den Bedrohungen zu schützen.

Verhalten des Users selbst

Was in Sachen IT-Sicherheit immer wieder außen vorgelassen wird: Der größte (Un)Sicherheitsfaktor ist der Mensch / User selbst! Sein Verhalten entscheidet maßgeblich darüber, ob man sich “etwas einfängt” oder nicht. Der beste Virenscanner und die stärkste Firewall hilft nur bedingt, wenn der User sich all zu fahrlässig verhält. Ferner ist es auch der Nutzer eines Endgerätes, der die Sicherheitsrichtlinien festlegt bzw. einstellt.

apple-2009-iphone-3-1421-rmjpgVon daher sollte jeder Nutzer dafür sorgen, dass er über ein gewisses grundsätzliches Know-How in Sachen Computersicherheit verfügt, wenn er sich in die Weiten des Internets begibt. Dinge wie das Einscannen von TAN-Liste oder die fahrlässige Preisgabe von Passwörtern kommen leider immer noch häufig vor. Auch Fishing-Mails sollten in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt bleiben.

Software-technische Vorkehrungen treffen

Darüber hinaus sollte aber auch Software-seitig alles stimmen. In großen Firmen spielt zum Beispiel das SCCM Patch Management durch Dritte eine bedeutsame Rolle. Viele Konzerne beschäftigen gesondert externe Sicherheitsberater, die nur dafür zuständig sind, die eigenen IT-Sicherheitslösungen auf dem neusten Stand zu halten und regelmäßig zu Patchen. Schließlich ändern sich die potenziellen Bedrohungen Tag für Tag und es muss immer wieder aufs Neue reagiert werden. Der private Anwender sollte ebenfalls auf Sicherheit bedacht sein und zum Beispiel dafür sorgen, dass an seiner Firewall die richtigen Einstellungen vorgenommen werden und man den Virenscanner stets mit den neusten Updates versorgt.

Veröffentlicht am 30. Januar 2014 um 15:50 von Simone M. · Permalink · Kommentieren
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Geklaute iPhones ganz einfach orten lassen

Sollte einem das iPhone einmal abhanden kommen, so stellt dies für viele ein Drama dar! Einerseits kostet Apples neustes Smartphone eine Menge Geld und eine Neubeschaffung ist sicherlich ein großes Ärgernis. Das viel größere Problem wäre für viele User jedoch die Tatsache, dass ein eventueller Dieb in den Besitz persönlicher Daten kommen könnte.

iphone_syncDeswegen gibt es verschiedene Mittel und Wege dem eventuellen Dieb das Handwerk zu legen oder einem Finder eines verlorenen iPhones den Zugriff auf die persönlichen Informationen zu entziehen.

Den Lockscreen mittels Passwort sichern

Eine ganz einfache und grundsätzliche Maßnahme stellt die Sicherung des Lockscreens per Passwort dar. Möchte man das iPhone entsperren, so wird man schlichtweg zur Eingabe eines Kennworts aufgefordert. Lasst man sein iPhone also versehentlich irgendwo herumliegen und findet es jemand, so kann dieser nicht an die persönlichen Daten. Auch ein Dieb wird so (zumindest in erster Instanz) an Datenspionage gehindert.

Ortung des Gerätes

Wurde das Gerät aber erst einmal geklaut oder weiß man schlichtweg nicht mehr wo es ist, so kann man auf die Idee kommen, das Handy orten zu lassen. Speziell Dafür gibt es einige Tools mit denen Dies möglich ist. Diese müssen zuvor auf das iPhone installiert und freigeschaltet werden. Über bestimmte Webservices oder auch Apps auf anderen Endgeräten kann man sein iPhone dann verfolgen, wenn es mal abhanden kommen sollten. Eventuell ist es auf diese Art und Weise sogar möglich einen Dieb zu stellen und die Polizei zu informieren. Darüber hinaus stellt allein die Möglichkeit, dass man einen Handy-Ortungsdienst auf seinem iPhone installiert haben könnte eine gewisse Abschreckung für eventuelle Diebe dar.

Veröffentlicht am 29. Januar 2014 um 15:31 von Simone M. · Permalink · Kommentieren
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