iOS Apps gegen Langeweile und kalte Gedanken im Winter

Sonnige Nachmittage am See, lange Grillabende auf dem Balkon mit Freunden und das stetige Gefühl, sich nicht warm anziehen zu müssen, wenn man aus dem Haus geht. Ach, was ist der Sommer doch für eine angenehme Jahreszeit. Leider müssen wir jedes Jahr erneut die Erfahrung machen, dass er nicht für immer bleibt. Schon sind die Blätter wieder dabei, sich zu verfärben, die Nächte werden kühler und die Sonne lässt sich oft nur noch hinter einem dicken Schleier sehen und wärmt nicht mehr richtig. Die kühle Jahreszeit steht uns bevor und allzu lange wird es nun wohl nicht mehr dauern, bis der erste Schnee fällt und wir uns wieder in Weihnachtsstimmung befinden.

Aber wenn man mal genau darüber nachdenkt, dann hat der Winter doch auch seine schönen Seiten. Man kann in den Winterurlaub fahren, die Weihnachtszeit winkt mit leckerem Gebäck und Zeit mit der Familie und die beschaulichen Abende, die man zuhause auf dem Sofa verbringt, während draußen der Sturm tobt oder der Schnee herunterrieselt, sind schließlich ebenfalls nicht zu verkennen. Hier sind ein paar Tipps für gute Winter-Apps, die einem die kalte Jahreszeit noch angenehmer gestalten können.

Endlich hat man auch mal Zeit für sich und muss sich nicht ständig abends noch am See oder auf dem Nachbarbalkon treffen. Wie wäre es mit einem Ausflug ins Online Casino? Auf Seiten wie Party Casino oder 32Red werden die Spiele angeboten, die man sonst auch in einem richtigen Casino spielen würde, also Black Jack, Roulette und viel mehr. Klicken Sie hier und spielen Sie in 32Reds Online Casino. Das Ganze gibt es natürlich auch als App für iOS, so dass man nicht nur am Computer sondern auch auf dem Smartphone oder Tablet in den Genuss des Glücksspiels kommen kann.

Vielleicht hat es ja in diesem Winter finanziell für einen richtigen Winterurlaub in den Alpen nicht gereicht. Also sollte man sich wenigstens auf dem iPhone das Vergnügen gönnen. Kein Problem, denn mit der iOS App Ski Challenge kann man eine virtuelle Skipiste hinunterfahren und dabei Turniere gewinnen. Sieben Strecken stehen zur Auswahl, die es in Wirklichkeit natürlich auch gibt, zum Beispiel die Olympiastrecke von Sotschi. Eine realistische Ski-Simulation, die einem da geboten wird, vertreibt bestimmt jeden langweiligen Abend und das Warten auf richtigen Schnee. Wer lieber selbst sportlich aktiv wird, sollte es mit Sport in den eigenen vier Wänden probieren. Für iOS gibt es eine ganze Reihe an Yoga Apps und weiteren Übungen, die einen fit halten.

Doch auch das Essen darf im Winter nicht zu kurz kommen. Die besten Winterrezepte findet man mit der iOS App Winter Rezepte. Da ist natürlich ein deftiger Gänsebraten mit Klößen dabei, ein Rezept für Original Eierpunsch und Ideen für weihnachtliche Plätzchen. Der Winter ist schließlich die Zeit, in der wir so unbemerkt wie möglich zunehmen können, bei den vielen Schichten. Wer Angst hat, das Ganze nicht wieder loszuwerden, kann die Winterrezepte ja mit den Yoga Apps kombinieren, dann werden die überflüssigen Pfunde gleich wieder abtrainiert.

Veröffentlicht am 22. Oktober 2014 um 11:05 von Simone M. · Permalink · Kommentieren
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Immer wieder Gerüchte ums iPhone 6

Immer wieder kursieren Gerüchte in der Presse und dem Internet, wonach sich das iPhone 6 Plus, wenn man es in der Hosentasche mit sich führt, verbiegen würde. Doch von Apple werden diese Vorwürfe strikt zurückgewiesen, denn dieses iPhone besteht aus Aluminium und wurde zum Teil noch mit Titan verstärkt und auch einem Test durch extreme Belastung unterzogen. Doch ist man daran interessiert dem Hersteller eine schlechte Qualität der Geräte zu bescheinigen, so lässt sich mit viel Kraft jedes iPhone oder auch jedes andere Telefon verbiegen. Und so hatten sich, nachdem zehn Millionen der neuen iPhones verkauft wurden, auch nur neun Kunden beschwert, dass sich deren iPhone verbogen hat.

Weitere Probleme mit dem iPhone 6

Ein weiteres Problem stellt bei dem iPhone 6 aber auch das Betriebssystem iOS 8 dar, denn mit diesem soll es nach Angabe vieler Nutzer zu Verbindungsproblemen kommen. So werden die Verbindungen oftmals gar nicht erst aufgebaut und auch ein Update konnte diese Probleme nicht beheben. Die Probleme haben aber nicht nur das iPhone6 und 6 Plus, sondern auch die Vorgängermodelle sind nach dem Upgrade auf iOS 8 davon betroffen. Aber es handelt sich hierbei nicht um einen flächendeckenden Fehler, denn viele Nutzer berichten auch das ihre Wlan-Verbindungen einwandfrei funktionieren. Von einem weiteren Problem wird bei der Nutzung von Bluetooth berichtet, denn in Kombination der neuen iPhone-Modelle mit der Freisprechanlage des Autos wird der Radiobetrieb lahmgelegt. Dieses Problem will Apple mit dem Upgrade auf iOS 8.1 beheben.

Was gibt es noch Neues vom iPhone 6?

Mit dem neuen iPhone 6 hat Apple gleichzeitig eine digitale Geldbörse entwickelt, welche als Alternative zu Bargeld und Bankkarten genutzt werden kann. So soll es auch reichen, das iPhone an der Kasse an das Lesegerät zu halten. Die Bestätigung der Zahlung erfolgt anschließend per Fingerabdruck auf dem Sensor des iPhones. Genutzt wird hierbei für Apple Pay der Nahfunk-Standard NFC, auf diesen setzt derzeit die Finanzbranche in Bezug auf mobile Bezahldienste. Und so will auch Mastercard bis 2018 die Terminals in Deutschland bei der NFC-Zahlung unterstützen und bis 2020 soll es auch in ganz Europa möglich sein.

iPhones

Veröffentlicht am 15. Oktober 2014 um 09:00 von Redaktion · Permalink · Kommentieren
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Gerüchte haben sich zum größten Teil bestätigt

Nachdem Apple nun das iPhone 6 vorgestellt hat, ist es zur Gewissheit geworden, das dieses neue Apple-Gerät, wie schon lange vermutet:

sein wird. Außerdem wird dieses Gerät als leistungsstärker und unglaublich energieeffizient ausgelobt. Betrachtet man das iPhone 6 näher, so fällt auf, dass die glatte Metalloberfläche nahtlos an das neue Retina HD Display anschließt, sodass eine durchgehende Form entsteht und die Hard- und Software als perfekte Einheit zusammenarbeiten können. Das iPhone 6 steht zweifelsfrei für eine neue Generation des iPhones, denn es wurde nach allen Maßstäben verbessert.

Größer und dünner das ist das iPhone 6

Bei der Entwicklung des iPhones 6 hat man jedes Element und auch das Material bis ins Detail durchdacht, sodass man zu der durchgehenden Form gefunden hat. Das dünne Profil war realisierbar, da auch das Display dünner ist und die Tasten intuitiv platziert wurden. Das Ergebnis ist ein iPhone aus Edelstahl, eloxiertem Aluminium und Glas. Bei diesem neuen Gerät wurden Tausende kleine Details zusammen gereiht, um etwas Großes entstehen zu lassen. Aber genau genommen sind es mit dem iPhone 6 und dem iPhone 6 Plus gleich zwei große Dinge.

Das iPhone 6 fühlt sich auch in der Hand sehr angenehm an, die Glasabdeckung verläuft um die Seiten und geht in das aus eloxiertem Aluminium bestehende Gehäuse über, was dem Gerät zum außergewöhnlich, reduziertem Design verhilft. Um ein größeres iPhone, was sich aber nicht größer anfühlt herzustellen, musste vieles berücksichtigt und überdacht werden, denn auch die leistungsstarken Technologien mussten komprimiert werden.

Was sich noch verändert hat

Da neben dem iPhone auch iOS 8 neu entwickelt wurde, konnte ebenso die Software optimiert werden, sodass auch das Design weiter verbessert und die Streichgesten auf dem nahtlosen Gehäuse in iOS flüssiger funktionieren. Durch neue Features wie dem Einhandmodus kann nun auch das größere Display flexibler genutzt werden. Auch die Tasten des iPhone 6 wurden überarbeitet und benutzerfreundlicher gestaltet. Alle diese Erneuerungen sorgen dafür, dass die Benutzung des neuen iPhone 6 zu einem Erlebnis wird, welches noch intuitiver ist.

iPhone 6

Veröffentlicht am 15. September 2014 um 09:00 von Redaktion · Permalink · Kommentieren
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CarPlay von Apple für das iPhone Erlebnis auf vier Rädern

Die Nutzung des iPhones im Auto ist nicht ungefährlich, wenn man über keine Freisprechanlage verfügt. Deshalb hat man sich nun darüber Gedanken gemacht und extra für Autos CarPlay entwickelt. Seit 2014 findet man CarPlay bereits in einigen Neuwagen. Mit CarPlay kann man so alles was man mit dem iPhone während der Fahrt machen möchte, über das Autodisplay realisieren. Sodass es möglich ist:

und dennoch kann man sich auch auf die Straße konzentrieren. Alles, was man tun muss, ist hierbei, das iPhone im Fahrzeug anzuschließen.

Wie kann man sich CarPlay vorstellen?

CarPlay ist speziell für eine Nutzung im Auto entwickelt wurden und funktioniert mit Siri sowie mit den verschiedenen Bedienelementen im Auto, das können Knöpfe, Tasten sowie Touchscreens sein. Die App, über die die Nutzung im Auto erfolgt wurde, gut durchdacht und so überarbeitet, dass man sie nutzen kann und dennoch Hände und Augen dort lassen kann, wo sie beim Fahren auch sein sollten.

Was ist Siri?

Siri ist hierbei eine direkt von Apple entwickelte Software. Mit dieser Software wird die natürlich gesprochene Sprache erkannt und weiter verarbeitet, sodass die Funktionen des personalisierten Assistenten erfüllt werden. Auch im Fall von CarPlay wird Siri aktiviert, hierfür dient eine Taste für die Steuerung der Sprache, die sich am Lenkrad befindet und gedrückt werden muss. Wenn ein CarPlay fähiges Fahrzeug über ein Touchscreen verfügt so kann dieses angetippt werden um CarPlay darüber zu steuern. Doch ebenso kann CarPlay benutzt werden, wenn das Fahrzeug über Knöpfe oder andere Bedienelemente in Form von Tasten und Reglern verfügt, denn auch hierüber ist die Bedienung von CarPlay leicht möglich. So kann man zusammenfassend feststellen, das alle Bedienelemente, mit denen die Anzeige des Fahrzeuges gesteuert werden kann, auch für eine Steuerung von CarPlay erfolgreich genutzt werden können.

CarPlay fürs Auto

 

 

 

Veröffentlicht am 15. August 2014 um 09:00 von Redaktion · Permalink · Kommentieren
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Apps rund um den Sport

In diesem Jahr hat sich viel schon um das Thema Sport gedreht. Es begann mit den Olympischen Winterspielen im russischen Sotschi zu Beginn des Jahres und gipfelte in der Fußballweltmeisterschaft in Brasilien in den Monaten Juni und Juli. Vor dem Fernseher oder beim Public Viewing haben wir demnach schon genug Zeit verbracht in diesem Jahr. Es ist längst an der Zeit, sich da einmal selbst wieder sportlich zu betätigen. Das funktioniert für all diejenigen, die keine Lust darauf haben, viel Geld fürs Fitnessstudio oder einen Personal Trainer auszugeben, ganz gut per App.

Sport auf der ganzen Linie nutzen

iphone_syncDie Welt des Internets bietet hier wirklich schon ziemlich gute Möglichkeiten. Während man für iOS zahlreiche Apps findet, die sich mit dem Thema Sport beschäftigen, so dass man regelmäßig Nachrichten zu verschiedenen Sportarten direkt aufs Smartphone bekommt oder Fußball live gucken und auf die Ergebnisse von Spielen tippen kann, können einem iPhone und Co per App mittlerweile sogar dabei helfen, fit zu bleiben. Da die meisten das Gerät an sich sowieso schon den ganzen Tag bei sich haben, lässt es sich bestens dafür nutzen, einen Trainingsplan zu erstellen oder einen mit Videos zu Übungen und Fitnesseinlagen zu versorgen. Egal ob Joggen, Yoga oder Radfahren, es wird einem viel geboten. Nur die Anstrengung muss man alleine ertragen.

Per App Leistung steigern

Apps wie Runtastic können zum Beispiel dafür sorgen, dass man durch die angezeigte Strecke, die man zurückgelegt hat und die verbrauchten Kalorien mehr Motivation dafür findet, regelmäßig wieder Joggen zu gehen. Für Läufer, die das Ganze professionell angehen und zusätzlich Wert darauf legen, dass ein spezieller Trainingsplan für sie erstellt wird, sollten sich über die App adidas miCoach informieren. Die Version für iOS ist gratis und dadurch deutlich günstiger als ein richtiger Personal Trainer. Wer sich bereits im Training befindet und einen Überblick darüber bekommen möchte, inwiefern die eigenen Leistungen gesteigert werden konnten, ist mit dieser App gut bedient.

Muskelaufbau mit dem Smartphone

Nun liegt Joggen ja aber nicht jedem am Herzen, der gerne mehr Sport treiben möchte. Vielleicht ist dem einen oder anderen Nutzer ja zum Beispiel der Muskelaufbau wichtiger, doch auch hier gibt es eine riesige Auswahl an Apps fürs iPhone. Da wäre unter anderem „Tägliches Bauchmuskeltraining“, das in einer speziellen Free Version gratis für iOS erhältlich ist. Bei dieser App sorgen Videos dafür, dass einem die Übungen für den Aufbau von Bauchmuskeln genauestens erklärt werden. Es bringt schließlich nichts, sich Sit-Ups und Co falsch anzugewöhnen.

Der App-Yogakurs

Gut für den Muskelaufbau ist auch Yoga. Gerade Anfänger können sich für diese Form der anspruchsvollen Entspannung mit der App „Alles-in-einem-Yoga“ begeistern, indem sie den Übungen per Audio- oder Video-Anleitung folgen und in anschaulichen 3D Abbildungen einen Eindruck darüber bekommen können, welche Muskelpartien bei welcher Übung in Anspruch genommen werden. Die iPhone Version ist für knapp 80 Cent erhältlich. Auch wenn sie es wahrscheinlich nicht schafft, einen richtigen Kurs zu ersetzen, so ist sie für zukünftige Yoga-Fans ein guter Einstieg.

Veröffentlicht am 23. Juli 2014 um 21:03 von Simone M. · Permalink · Kommentieren
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iPhone 6 kommt voraussichtlich im September

Immer wieder neue Gerüchte um das iPhone 6. Wie nun wieder zu erfahren war, soll es sich beim iPhone 6 um das größte und zugleich dünnste Smartphone handeln, was Apple je gebaut hat. Während beim Vorgängermodell dem iPhone 5S noch zwei Helligkeitsoptimierungs-Schichten verbaut wurden, soll es beim iPhone 6 nur noch eine Schicht sein. Dadurch wird es auch möglich sein, die Stärke des Smartphones von 7,6 auf 6,1 Millimeter zu reduzieren. Hierbei wird aber auch vermutet, dass es zu Problemen beim Display führen könnte, da die Helligkeitsoptimierung für die Hintergrundbeleuchtung des Displays verantwortlich ist. So müsste die eine Schicht mindestens soviel Licht erzeugen, wie die zwei Schichten des Vorgängers, dem iPhone 5S.

Immer wieder neue Gerüchte

Doch auch optische Details des neuen iPhone6 bekommen langsam ein Gesicht, denn auf der Rückseite dieses Gerätes wird das Apfel-Logo ausgestanzt erscheinen und bei Betrieb des iPhones leuchten, genauso wie man es auch schon vom Macbook kennt. Das Display wird nahtlos in einem Aluminium-Rahmen eingefasst und wahrscheinlich auch gewölbt sein.

Im Juli soll die Produktion beginnen

Die Massenproduktion des neuen iPhone 6 wird voraussichtlich im Juli beginnen. Die Apple Zulieferer aus China werden so eine 4,7-Zoll-Version als auch die 5,5 Zoll Bildschirmdiagonalen-Variante herstellen, obwohl es vor Kurzem noch geheißen hat, das sich die Produktion des iPhone6 wegen Problemen mit dem Akku verzögern könnte. Doch nun soll der Verkauf beider Versionen voraussichtlich um September herum starten, sollte es nicht weiter unerwartete Probleme geben. Denn die Produktion des iPhone6 wird sehr komplizierter sein.

Neue Auflösung und Sensoren für das neue Smartphone

Beim Display soll ebenso eine neue Auflösung zum Einsatz kommen. Für die Entwickler von Apps wird es damit einfacher werden, ihre Anwendungen mit weniger Aufwand anzupassen. Ebenso sollen weitere Sensoren im neuen iPhone integriert werden, so zum Beispiel für:

Diese Sensoren sollen unteranderen die Wetter-App beeinflussen und die Daten aus dem unmittelbaren Umfeld der Nutzer anzeigen. Ebenso soll ein optischer Bildstabilisator für die auf der Rückseite befindlichen Acht-Megapixel-Kamera spendiert werden.

 

Veröffentlicht am 15. Juli 2014 um 09:00 von Redaktion · Permalink · Kommentieren
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Runtastic – idealer Begleiter für Ausdauerfreaks

In der heutigen Zeit, wo das Smartphone weit mehr Funktionen übernommen hat als nur als Telefon zur Verfügung zu stehen, kommt kaum ein ambitionierter Sportler darum herum, sich eine Fitness App auf das iPhone zu laden. Möchte man beim Kauf eines neuen Smartphones Geld sparen, sollte man zum Beispiel Conrad Gutscheine aus dem Internet nutzen. Auch auf Plattformen wie Voucherclouds gibt es Aktionen vieler online Shops. Bei Vouchercloud laufen mehrmals pro Jahr Sonderaktionen wie zum Beispiel das interessante Gewinnspiel im Zeichen der Fußball Weltmeisterschaft 2014.

Welche Vorteile bietet eine Fitness App

Anstatt eine GPS Uhr, einen MP3 Player und ein Mobiltelefon mitnehmen zu müssen, hat man mit einem Smartphone die Möglichkeit, viele verschiedene Funktionen zu nützen, die während des Trainings hilfreich sind. Eine der beliebtesten Apps ist Runtastic von der gleichnamigen GmbH mit Sitz im österreichischen Linz. Seit der Firmengründung im Jahr 2009 wurde die App unglaubliche 6 Millionen Mal auf Smartphones von Fitnessfreaks geladen. Hat man noch nie mit einer App für das Smartphone trainiert, lädt man sich am besten zunächst die kostenfreie Lite Version auf das iPhone. Schon die gratis App bietet viele interessante Dienste, die kein Sportler missen sollte. Man kann aus vielen verschiedenen Sportarten auswählen, die Palette reicht von Laufen, Rennradfahren und Mountainbiken bis hin zu Wintersportarten wie Schneeschuhwandern, Langlaufen oder Alpinski. Mittels GPS wird die Streckenlänge gemessen, die man während einer Trainingseinheit zurücklegt. Bevor man die erste Trainingsaufzeichnung startet, werden Gewicht und Körpergröße abgefragt. Diese Parameter sind wichtig, da die App auch den Kalorienverbrauch errechnet, der ja bekanntlich vom Gewicht abhängig ist.

Perfekte Trainingsaufzeichnung durch Runtastic

Die verbrannten Kalorien sind nur ein Parameter, der von Runtastic aufgezeichnet wird. Es wird auch die Dauer des Trainings und die dabei zurückgelegte Strecke aufgezeichnet. Aus diesen beiden Faktoren wird die Durchschnittsgeschwindigkeit ermittelt. Außerdem kann man sich ansehen, wie viele Höhenmeter man bei der Wanderung, bei der Ausfahrt mit dem Rad oder beim Laufen zurückgelegt hat. Interessant ist auch, dass man sich die zurückgelegten Kilometer einzeln aufrufen kann und somit die Geschwindigkeitsentwicklung im Laufe der Trainingseinheit ansehen kann. Auch in der Lite Version ist es möglich, die Trainingseinheiten auf die Runtastic Homepage hochzuladen, sobald man sich dort registriert hat. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Trainingseinheiten mit den Freunden auf Facebook zu teilen.

Für Hobbysportler sind die Funktionen der Lite Version sicher ausreichend, ambitionierte Sportler zählen auf die pro Version mit vielen Zusatzdiensten. So kann man sich zum Beispiel mittels Sprachausgabe die Zeiten für jeden Kilometer ansagen lassen. Außerdem wird die Stoppuhr automatisch angehalten, sobald man das Training unterbricht. Noch dazu kann man in der pro Version spezielle Trainingsziele festlegen. Auf der Runtastic Homepage findet man übrigens auch viele Trainingspläne, die von Experten erstellt wurden. Noch mehr Service bietet die Runtastic Gold Mitgliedschaft, bei der allerdings ein monatlicher Betrag zu entrichten ist, während für das Herunterladen der pro Version nur einmalige Kosten anfallen.

Veröffentlicht am 6. Juli 2014 um 13:39 von Simone M. · Permalink · Kommentieren
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Patentstreit: Annäherung zwischen Apple und Google

Seit Jahren liegen sich die Softwaregiganten Apple und Google aufgrund von Patentstreitigkeiten in den Haaren. Der noch zu Google gehörende Handy-Pionier Motorola hatte ursprünglich gegen Apple geklagt. Der iPhone Hersteller soll angeblich gegen 18 Patente verstoßen haben. Apple konterte seinerseits mit Klagen gegen Motorola.

Als dann der Technologie-Konzern Motorola durch Google übernommen wurde, begründete man diesen Kauf unter anderem noch damit, dass Motorola im Jahr 2011 über ein riesiges Patent-Portfolio verfügte und rechtfertigte so den Preis von rund 12,5 Milliarden US-Dollar. Viele dieser Patente sind noch darauf zurückzuführen, dass es sich bei Motorola um den ersten offiziellen Hersteller von frühen Mobiltelefonen handelt. Dem entsprechend verschaffte man sich zur damaligen Zeit auch so manch ein Patent. Über Jahrzehnte hinweg sammelten sich circa 17.000 Patentanträge und Schutzrechte an. In wie weit in diesem Zusammenhang Patente verletzt worden sind, ist eine Sache, die Gerichte seit Jahren zu klären versuchen.

Kampf der Smartphones

Reform von Patenten

Laut Spiegel bekräftigten die Unternehmen Apple und Google jedoch jüngst im Rahmen einer gemeinsamen Erklärung, dass man zukünftig in Sachen Patente bzw. einer generellen Reform des Patentrechts im Mobilfunkbereich enger zusammenarbeiten möchte. Dem entsprechend beendete man auch die gegenseitigen Klagen.

Motorola geht an Lenovo

Ein Grund für den “Friedensvertrag” zwischen Google und Apple dürfte allerdings auch die Ankündigung des Internetriesen sein, Motorola an den Chinesen Lenovo zu veräußern. Der Verkaufspreis ist im Vergleich zum Einkaufspreis eher bescheiden: Rund 2,9 Milliarden US-Dollar sollen die Chinesen Google bezahlen. Einen Gewinn hat der Internetriese daher mit dem Ankauf wohl kaum erzielt. Auch wird der Verkauf von Motorola gewissermaßen als Zeichen gesehen, dass man bei Google inzwischen etwas vom Trend ab ist, alle möglichen Firmen aufzukaufen. Stattdessen trennt man sich offenbar teilweise wieder von Bereichen, die nicht direkt dem eigenen Kerngeschäft zu zurechnen sind.

Veröffentlicht am 30. Juni 2014 um 15:22 von Simone M. · Permalink · Kommentieren
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Tolle Rezepte – auch per App

Kochen ist heutzutage eine Sache die leider all zu oft zur Nebensächlichkeit verkommt. Doch das ist eigentlich schade. Schließlich ermöglicht es das Kochen, dass sich jeder Gerichte genau nach seinem eigenen Geschmack zubereitet und seine kulinarische Kreativität entdeckt. Manchmal sind es jedoch einfach die grundsätzlichen Ideen die fehlen. Praktische Rezepte-Apps für das iPhone können in diesem Fall helfen!

Eine riesige Auswahl

Die Auswahl an entsprechenden Apps ist dabei geradezu gigantisch. Bekannte Vertreter unter den Apps wären zum Beispiel:

Einige dieser Apps kosten einen kleinen Geldbetrag, andere sind wiederum gratis. Praktisch dabei ist in jedem Fall die große Auswahl an Rezepte die alle kleinen Helfer anbieten. Diese kann man sich mitunter auch nach verschiedenen Kategorien vor-sortieren lassen und kommt somit seinem Wunschrezept schon mal näher.

Ratgeber Websites

Neben den Apps als solchen findet man im Web auch eine Menge an Ratgeber Websites mit tollen Rezepten. Das Portal von sat1 wäre da so ein Beispiel. Hier erfährt man beispielsweise wie man vegetarischen Kartoffelsalat lecker und einfach zubereitet. Die Rezepte werden per Video stets so erklärt, dass sie auch von Laien nachgemacht werden können.

Veröffentlicht am 30. Juni 2014 um 11:32 von Simone M. · Permalink · Kommentieren
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Datensicherungen sollten eine gut geplante Angelegenheit sein

Bestimmte Daten können für Unternehmen essentiell wichtig sein. Einem Verlust genau dieser Daten vorzubeugen ist also ein durchaus ernstzunehmender Faktor, dem in jedem Fall genügend Beachtung geschenkt werden sollte. Regelmäßige Backups sind da Pflicht!

Doch auf welche Art und Weise nimmt man Backups am besten vor? Wie gestaltet man die Abläufe so effizient und sicher, wie es irgendwie geht?

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Die optimale Backuplösung

Was nun konkret die beste Backuplösung ist, hängt freilich von der entsprechenden Ausgangssituation ab. Größer Unternehmen fahren zum Beispiel häufig die Strategie, dass täglich zu bestimmten Uhrzeiten alle wichtigen Firmendaten mittels Streamer-Laufwerk gesichert werden. Die entsprechenden Tapes werden dann oft von Sicherheitsunternehmen abgeholt und (außerhalb des eigenen Gebäudes!) in Safes verschlossen. Diese Maßnahmen ergreift man vor allem, um auch bei größeren Vorfällen bzw. Katastrophen die wichtigsten Daten gesichert zu haben. Doch gewissermaßen sind solche Lösungen schon von gestern…

Cloud-Dinste sind im Kommen

Heutzutage setzen mehr Unternehmen denn je auf die Cloud, wenn es um das Speichern wichtiger Dateien geht. Hier liegen alle Daten an einem zentralen Ort und können somit auch auf einfache Art und Weise zwischen verschiedenen Endgeräten synchron gehalten werden. Wie man die Daten von zum Beispiel einer Firmenniederlassung optimal sicher, erfährt man unter dem folgenden Link: http://mozy.de/produkte/loesungen/remote-backup-niederlassung

Solche und ähnliche Lösungen verbreiten sich momentan rasant. Immer öfter wird daher der gute alte Daten-Streamer “in Rente” geschickt und auf die Cloud als sicherer Speicherort gesetzt!

Veröffentlicht am 26. Juni 2014 um 11:38 von Simone M. · Permalink · Kommentieren
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